Weichspüler richtig benutzen: wann, wie viel und für welche Wäsche
Autor: Tomasz Łukaszek, Raypath Eco · aktualisiert am: 13. Oktober 2026
Weichspüler benutzen Sie im letzten Spülgang: Sie geben ihn in das Weichspülerfach der Maschine, meist mit einer Blume markiert, und dosieren nach der Angabe auf der Flasche. Sinnvoll ist er bei Pullovern, Bettwäsche und Alltagskleidung. Bei Handtüchern, Mikrofaser, Funktionskleidung und Raypath Putztüchern lassen Sie ihn weg.
Das erfahren Sie in diesem Beitrag:
- wann im Waschgang der Weichspüler wirkt
- in welches Fach er kommt und wie viel Sie nehmen
- für welche Wäsche er sinnvoll ist
- wann Sie ihn besser weglassen
Was Weichspüler ist und ob Sie ihn brauchen, lesen Sie im Beitrag über Weichspüler ja oder nein. Hier geht es um die Praxis: wann er in die Maschine kommt, wie viel Sie nehmen und welche Wäsche davon profitiert.
Wann wirkt der Weichspüler?
Weichspüler kommt nicht mit dem Waschmittel in die Trommel. Die Maschine gibt ihn im letzten Spülgang zu, nachdem das Waschmittel ausgespült ist. Dort legt er einen dünnen Film auf die Fasern. Deshalb gehört er in das eigene Weichspülerfach, meist das kleine Fach mit der Blume.
Wie benutzen Sie ihn Schritt für Schritt?
Schritt für Schritt
- Fach finden. Geben Sie den Weichspüler in das Weichspülerfach der Waschmaschine, meist mit einer Blume markiert.
- Richtig dosieren. Nehmen Sie die Menge, die auf der Flasche steht, und eher weniger als mehr.
- Wäsche prüfen. Waschen Sie Handtücher, Mikrofaser, Funktionskleidung und Raypath Putztücher in einer eigenen Ladung ohne Weichspüler.

Konzentrierte Weichspülflüssigkeit – zum Spülen – 500 ml Raypath
Erhältlich bei Raypath Eco
Zum ProduktFür welche Wäsche ist er sinnvoll?
Weichspüler lohnt sich bei Textilien, die weich sein sollen und nicht viel Wasser aufnehmen müssen: Pullover, Bettwäsche, Baumwollshirts und Alltagskleidung. Die Vorteile: Die Wäsche fühlt sich weicher an, lädt sich weniger statisch auf, lässt sich leichter bügeln und duftet.
Wann lassen Sie ihn weg?
Der Film, der weich macht, nimmt den Fasern einen Teil ihrer Saugfähigkeit. Lassen Sie Weichspüler weg bei Handtüchern, Mikrofasertüchern, Funktions- und Sportkleidung und bei allen Raypath Handschuhen, Tüchern und Bodenkissen. Raypath schreibt ausdrücklich: kein Weichspüler, sonst reinigen die Fasern nicht mehr gründlich.
Wer Kleidung mit Weichspüler und Raypath Tücher in derselben Maschine wäscht, spült das Weichspülerfach ab und zu aus. Manche Maschinen geben Weichspüler automatisch zu. Schalten Sie diese Funktion für Putztücher aus.
Ein Weichspüler von Raypath
Raypath hat eine konzentrierte Weichspülflüssigkeit mit Nanosilber, 500 ml. Sie ist für Kleidung gedacht, nicht für die Putztücher. Im Waschmittelset mit Weichspüler stecken außerdem die Waschflüssigkeiten für helle, farbige und dunkle Wäsche. Beides erhalten Sie bei Raypath Eco.
Produkte aus diesem Beitrag bei Raypath Eco
- Konzentrierte Weichspülflüssigkeit – zum Spülen – 500 ml Raypath
- Waschmittelset mit Weichspüler – 4 x 500 ml Raypath
Häufige Fragen
Wo kann man den Weichspüler von Raypath kaufen?
Bei Raypath Eco (raypath.eco), offizieller Vertriebspartner von Raypath, einzeln mit 500 ml und im Waschmittelset. Raypath Eco liefert nach Deutschland, ab 25 € Bestellwert versandkostenfrei.
In welches Fach kommt der Weichspüler?
In das Weichspülerfach, meist das kleine Fach mit dem Blumensymbol. Die Maschine gibt ihn im letzten Spülgang zu, nicht zusammen mit dem Waschmittel.
Wie viel Weichspüler braucht man?
So viel, wie auf der Flasche angegeben, und eher weniger. Konzentrate wie die Weichspülflüssigkeit von Raypath brauchen weniger als herkömmliche Weichspüler.
Welche Vorteile hat Weichspüler?
Die Wäsche fühlt sich weicher an, lädt sich weniger statisch auf, lässt sich leichter bügeln und duftet. Dafür nehmen die Fasern weniger Wasser auf.
Quellen
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